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4-7_Die Jahreszeiten

2011.04.19

 

These 4-7.: Die Jahreszeiten
 
Das Jahr hat vier Jahreszeiten: den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.
 
These 4.: Der Frühling
 
Die Frühlingsmonate sind: der März, der April und der Mai. Der Frühling beginnt am 21. März und endet am 21. Juni.
Im Frühling erwacht die Natur: die Blumen und die Bäume beginnen zu blühen, die Zugvögel fliegen zurück und die Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Das Wetter wird immer wärmer; tagsüber ist es warm, aber die Nächte und die Morgen sind noch kühl/kalt. Der Wind weht oft, manchmal regnet es, aber die Sonne scheint schön warm. Der Himmel ist nicht bedeckt. Die Tage werden immer länger und die Nächte immer kürzer. Der Schnee schmilzt, die Wiesen werden grün, die Vögel zwitschern. Ich kenne viele Frühlingsblumen, wie z.B.: Tulpe, Goldregen, Vergissmeinnicht, Tausendschön, Osterglocke usw. .
Im Frühling feiern wir auch Feste, wie z.B.: Ostern, Muttertag, den Nationalfeiertag.
 
 
These 5.: Der Sommer
 
Die Sommermonate sind: der Juni, der Juli und der August. Der Sommer beginnt am 22. März und endet am 22. September.
Im Sommer ist das Wetter heiß. Manchmal gibt es auch Sommergewitter, dann blitz und donnert es. Die Tage sind lang, die Nächte sind kurz. Im Sommer haben wir keine Schule, es ist Sommerferien. Wir gehen an den Strand und ins Schwimmbad, denn es ist sehr warm in der Wohnung. Mit der Familie machen wir einen Urlaub am Plattensee / am Meer / in den Bergen. Ich gehe auch in den Sommerlager Balatonvilágos / Bernecebaráti. Dort verbringen wir tolle Tage mit meinen Freunden.
In den Sommerferien treffe ich oft meine Freunde und gehen aus. Ich lese auch viel, und ich kann meinen Hobbys frönen (a hobbijaimnak hódolni). Ich fahre viel Rad, gehe oft spazieren und mache viele Ausflüge.
 
Im Sommer feiern wir die Staatsgründung (20. August).
 
 
These 6.: Der Herbst
 
Die Herbstmonate sind: der September, der Oktober und der November. Der Herbst beginnt am 23. September und endet am 21. Dezember.
Im Herbst bereitet sich die Natur auf den Winter vor: die Tiere sammeln Futter für den Winter, die Zugvögel fliegen fort. Wir haben Erntezeit. Wir ernten Obst und Gemüse, und die Bauern ernten Weizen auf den Feldern. Wir pflücken Apfel, Birne, Pflaume und Aprikose. Die Blätter fallen von den Bäumen, die Blumen verblühen, und alles vergeht. Das Wetter wird immer kälter; tagsüber ist es noch lauwarm, aber die Nächte sind schon kalt. Es regnet oft, der Wind weht, und manchmal gibt es auch Stürme. Der Himmel ist oft bedeckt. Die Tage werden kürzer, und die Nächte werden länger. Die Zeit im Oktober, wenn das Wetter schön warm uns sonnig ist, nennen wir Altweibersommer. Im Herbst haben wir den Tag der Allerheiligen, wir gehen in den Friedhof und zünden eine Kerze oder eine Teelicht für unsere verstorbenen Geliebten.
 
 
These 7.: Der Winter
 
Die Wintermonate sind: der Dezember, der Januar und der Februar. Der Winter beginnt am 22. Deember und endet am 20. März.
Im Winter schläft die Natur: viele Tiere halten einen Winterschlaf und schlafen bis zum Frühling. In den Wäldern und auf den Feldern finden die Tiere wenig Futter, deshalb füttern wir sie: in den Wäldern gibt es sogenannte Futterkrippen für die Wildtiere, und zu Hause können wir für die Vögel ein Futterhäuschen basteln.
Das Wetter ist im Winter sehr kalt, es schneit, die Temperaturen sinken unter 0 Celsiusgrad. Wir müssen uns warm anziehen: wir brauchen einen dicken Mantel, Mütze, Schal und Handschuhe. Die Tage sind kurz, die Nächte sind lang. Es gibt viel Schnee, wir können einen Schneemann bauen und Schneeballschlacht spielen.
Im Winter haben wir die schönste Zeit des Jahres, die Adventszeit. Wir vorbereiten uns für die Weihnachtszeit.
 
 

 

 

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Hiba:

(Anonymus, 2014.04.22 19:15)

A sommer kezdete rosszul van leírva